Der Katalog unserer diesjährigen Frühjahrsauktion ist im Druck.
Schon jetzt können Sie unsere Auktionspositionen online unter Auktionskatalog 9 einsehen.
Ab voraussichtlich 11. April ist unser Printkatalog für die Auktion am 27. April in unserem Hause erhältlich.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Selbstverständlich schicken wir Ihnen ein Exemplar auf Wunsch postalisch zu. Kontaktieren Sie uns per E-Mail-Kontakt oder rufen Sie uns an: Tel. 0511 - 450 13 763.
News
Nur noch ein paar Tage und Sie können unseren neuen Auktionskatalog online auf unserer Homepage und über Lot-tissimo besichtigen. Auch der Printkatalog unserer 9. Auktion lässt nicht mehr lange auf sich warten. Ab Anfang April haben Sie die Möglichkeit in unserem Hause ein Exemplar für € 12,- zu erwerben. Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Netz und auch persönlich in unserem Hause.
Exklusive Schmuckstücke zu attraktiven Preisen. Eine schöne Auswahl unseres umfangreichen Angebots finden Sie hier im Onlineshop. Wenn Sie sich aber lieber alle Schätze unseres Hauses anschauen möchten, freuen wir uns auf einen Besuch. Sie sind jederzeit herzlich willkommen.
Ab sofort können Sie alle Auktionsobjekte in unserem Onlinekatalog durchstöbern. Die Vorbesichtigung unserer Herbstauktion beginnt am 09. November 2012. Wir freuen uns schon jetzt auf Ihren Besuch!
Auktionskatalog
Entdecken und erleben Sie bei uns die faszinierende Welt der Ikonen.
Wir laden Sie ein, am Freitag, den 9. November um 19 Uhr zu einem Vortrag von Barbara Teubner vom Ikonen-Museum in Neustadt a. Rbge. über die Bedeutung und Entstehung von Ikonen. Es wäre schön, wenn Sie uns Ihre Teilnahme vorab mitteilen.
Darüber hinaus möchten wir Sie auch bereits auf unsere große Kunstauktion am Samstag, den 17. November, ab 11 Uhr, aufmerksam machen. Neben ausgewählten Ikonen präsentieren wir Ihnen weitere hochwertige Kunstgegenstände, Antiquitäten und einzigartige Schmuckstücke sowie viele andere Schätze aus der Vergangenheit. Das gesamte Auktionsangebot finden Sie gut zwei Wochen vor der Auktion auf unserer Webseite.
Lesen Sie hier unseren aktuellen Vorbericht in "Kunst Und Auktionen" Nr. 12 vom 27. Juli 2012.
Vorbericht Seite 1
Vorbericht Seite 2
Unser neuer Auktionskatalog ist nun unter folgendem Link einsehbar:
Aktueller Katalog
Freuen Sie sich mit uns auf eine außergewöhnliche Sommerauktion! Der Vorbericht unserer 7. Auktion ist nun unter der Rubrik Auktionen einsehbar.
Wir laden Sie herzlich ein!
Am 3. August, einen Tag vor der offiziellen Preview, hält Herr Prof. Dr. Ralf Busch (Hamburg) um 19 Uhr einen Vortrag über den Hannoveraner Künstler W. P. Eberhard Eggers.
U. A. w. g.
Um Ihre Kunstobjekte bewerten zu können, benötigen wir diese zur Ansicht vor Ort oder als Fotoabbildung. Damit wir Ihre Fotos auf schnellstem Wege erhalten können, haben wir Ihnen unter der Rubrik "Ankauf" einen Link unter dem Namen "Meine Schätze" eingebaut, der Ihnen ermöglicht, Fotos direkt und unkompliziert mit Ihren Hinweisen und Notizen auf unseren Server zu laden. Wir bekommen dann eine automatische Nachricht über Ihr Anliegen, die direkt an den zuständigen Mitarbeiter weitergeleitet wird. Unsere Bewertungen und Schätzungen sind in unseren Serviceleistungen enthalten.
Liebe Kunstfreunde,
ein breites Gemälde-Angebot von Altmeistern bis zur Moderne sowie chinesische Lackarbeiten des 17. bis 19. Jahrhunderts setzen entscheidende Akzente in der diesjährigen Frühjahrsauktion des Auktions- und Handelshauses HannoVerum.
Innerhalb des Altmeisterbereiches sind gleich mehrere hochkarätige Arbeiten zu benennen: das kleine, sehr gut erhaltene Kupferbild eines um 1570/80 tätigen flämischen Manieristen mit der Darstellung von „Venus und Amor“ (Lot 1) sowie die ebenfalls dieser Kunstepoche angehörende „Anbetung der Hirten“ (Lot 2) eines süddeutschen Meisters, in der man vermutlich ein Frühwerk des in Augsburg geborenen Joseph Heintz d.J. zu erblicken hat. Einen besonderen kulturhistorischen Stellenwert besitzt die als Atelierzusammenarbeit von Vater und Sohn Jacob und Aelbert Cuyp entstandene große „Flucht nach Ägypten“ (Lot 3), in der Jacob für die Figuren und der seinen Vater später in der Berühmtheit überflügelnde Aelbert für die Landschaft verantwortlich zeichnet (mit ausführlichem Gutachten von W. L. van de Watering). Großformatig und in der Herkunft niederländisch bleibt es mit der bereits koloristisch auf die Malerei Frankreichs verweisende „Reiterattacke auf einen Nachschubtross“ von der Hand Jan van Huchtenburghs (Lot 6), der als Schlachtenmaler in Diensten Prinz Eugens von Savoyen dessen siegreiche Feldzüge im spanischen Erbfolgekrieg dokumentierte. Sehr reizvoll ist das anmutige Bildnis einer jungen Dame als „Flora“ (Lot 9), ein Pastell der berühmten venezianischen Porträtistin Rosalba Carriera oder einer ihrer französischen Schüler.
Zwei äußerst qualitätvolle Bildnisse aus der Zeit des Spätklassizismus von Carl Friedrich Gröger (Lot 11) bilden den Auftakt innerhalb der Gemäldegruppe Neuere Meister. Sie zeigen den Inhaber der Hamburger Handels- und Tabaksfirma Johann Friedrich Justus und seine Ehefrau. Zwei imposante Marinen, „Englische Fregatte mit in Seenot geratenem holländischen Kutter“ von Franz J. W. Hünten (Lot 13) und „Stürmische Brandung bei Lizard Point“ von William Henry Williamson (Lot 14), belegen das auch in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts nicht nachlassende Interesse in Deutschland und England für das seit dem Goldenen Zeitalter der holländischen Malerei gepflegte Seestück in der aus Marine- und Landschaftsdarstellung hervorgegangenen Form. Weitere Beispiele der englischen Landschaftsmalerei aus dieser Zeit ist die stimmungsvolle „Berglandschaft mit Viehhirten“ von George Shalders (Lot 12) und die in die römische Campagna verlegte Komposition „Auf dem Gebirgspfad“ von Charles Henry Poingdestré (Lot 17). In entlegenere Bereiche führt Charles Frederik Hinné mit seinen „Händlern vor marokkanischem Stadttor“ (Lot 22), einem Kleinod orientalistischer Malkunst des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Weiter ins Herz Afrikas und anderer Naturreservate dringen Wilhelm Kuhnert, sein Lehrer Paul Friedrich Meyerheim, Willi Lorenz, Carl Friedrich Kappstein, Otto Dill, Donald Grant, James Wilson u.a. mit atemberaubenden Darstellungen von Elefanten, großen Wildkatzen, Eis- und Braunbären, Elchen, Bisons und vielen anderen Tieren (Lot 50 u. 51, 55-74).
Die Malerei der Weimarer Schule markiert den Übergang zur Moderne. Berthold Paul Försters „Eingang in den Weimarer Park“ (Lot 52) kann mit Recht als eines der Hauptwerke des Künstlers bezeichnet werden. Einer späteren Generation gehört der Weimarer Alexander von Szpinger an, der in seiner „Casa Beust in Torbole am Gardasee“ (Lot 104) Ergebnisse der expressionistischen Farbgestaltung aufnimmt, in seinem Duktus aber dem Impressionismus verbunden bleibt. Mit dem Franzosen Charles Guerin und seiner „Frau mit Hut im Atelier“ (Lot 110) sowie dem Deutschen Alfred Schwarzschild und seinem „Damenbildnis mit Rose“ (Lot 111) sind zwei herausragende Porträtisten des ersten und zweiten Jahrzehnts des 20. Jahrhunderts vertreten. Bislang unentdeckt geblieben ist der deutsch-chinesische, in Hamburg geborene Maler Mack Kock, der erstmalig auf einer Auktion mit der einfühlsamen, 1929 entstandenen Arbeit „Zwei junge Frauen“ (Lot 112) aus seiner künstlerisch fruchtbarsten Pariser Zeit vorgestellt wird. Erweist er sich darin vom Surrealismus beeinflusst, so tritt uns der Deutsch-Schweizer Walter Helbig mit seinen beiden „Badenden Mädchen“ (Lot 119) als ausgeprägter Expressionist entgegen. Die mit dem Maler Arnold Balwé verheiratete Elisabeth Balwé-Staimmer und der Berliner Sezessionist Bruno Krauskopf haben sich mit den „Fischerbooten bei Elba“ (Lot 122) bzw. „Norwegischen Landschaft“ (Lot. 123) in ihren Werken ganz unterschiedlichen Landschaftsregionen verschrieben, letzterer während seines erzwungenen Norweger Exils 1933.
Die Nachkriegskunst der Moderne wird u.a. durch André Masson (Lot 129), Hannah Höch (Lot. 135, 136, 137) und William Newcombe repräsentiert, die in ihren Werken unterschiedliche Wege zur Abstraktion beschritten haben, der Kanadier Newcombe sehr eindrucksvoll 1951 in „Inner Urge“ (Lot 134) als abstrakter Expressionist der ersten Stunde und damit als Zeitgenosse von Jackson Pollock. Mit der Malte Sartorius-Schülerin Marion Kröger und ihrem ausdrucksstarken Bild „Curtain II“ (Lot 141) verbindet sich bereits die zeitgenössische Kunst des 21. Jahrhunderts.
Ein schönes Beispiel für die reiche Auswahl an asiatischer Kunst liefert die in Lack mit Goldmalerei ausgeführte japanische Räucherwerkdose (Kobako) aus der Edo-Zeit (17./18. Jahrhundert), deren Deckel zwei stilisierte Handpuppen ziert (Lot 494). Ihr Fond weist ein typisch japanisches Charakteristikum der Lackkunst auf, das so genannte „Nashiji“, beim dem der gesamte Untergrund, dem Gestöber in einer Schneekugel vergleichbar, mit dichtem Goldflockendekor überzogen ist. Ganz im klassischen Formenkanon - zylindrisch mit flachem Deckel und separatem Tüllenverschluss - ausgeformt ist eine ebenfalls japanische Heißwasserkanne des 17. Jahrhunderts aus Holz, Schwarzlack und Blüten- und Rankendekor in erhabenem Goldlack (makie) (Lot 493). Das Spitzenstück im Bereich Lackarbeiten stellt ein mit erhabenem Gold- und Rotlack überbordend dekorierter chinesischer Damensekretär des 18. Jahrhunderts dar (Lot 495), in dessen von Pagoden, Brücken und allerlei Booten durchzogenen Palast-, Seen- und Gartenlandschaften heitere Weise, Gelehrte, Scholare, elegante Damen und spielende Kinder lustwandeln. Hinter den Flügeltüren verbirgt sich eine reiche, zum Teil verspiegelte Fächereinteilung mit beschnitzten Elfenbeinknäufen. Eine Reihe ostasiatischer Porzellane, darunter eine chinesische Exportvase (Qianlong) mit qualitätvoller Bemalung und französischer Bronze-doré-Montierung (Lot. 474), Satsuma- und Kutani-Ware, klassische Bronzegefäße aber auch zu Lampen montierte Meiji-Vasen bestimmen das weitere Asiatika-Angebot, das von mehreren farbintensiven Cloisonnévasen und -tellern, Schnitzereien, chinesischer Tuschmalerei und zwei mit reicher Lack- und Tuschmalerei erzählfreudig verzierten Fächern abgerundet wird.
Es ist soweit! Der Katalog unserer Frühjahrsauktion ist in unserem Hause für einen Preis von € 15,- erhältlich.
Auf Wunsch senden wir Ihnen ein Exemplar unseres Kataloges zu. Die Versandkosten betragen € 2,20.
Senden Sie uns einfach eine E-Mail mit Betreff "Bestellung" unter Angabe Ihrer Adressdaten zu.
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Unter "Auktionen" finden Sie den Onlinekatalog zur kommenden Auktion.
Wir freuen uns mit Ihnen auf eine spannend abwechslungsreiche Auktion.
Sehr geehrte Freunde des Auktions- und Handelshauses HannoVerum,
Ihre Einlieferungen zu unserer Frühjahrsauktion am 14. April nehmen wir bis 28. Februar gern entgegen.
Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin oder schicken Sie uns eine Mail an info@hannoverum.com (auch möglich über unser Kontakformular).













